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erlauben gegen Sie zu laufen, in der Hoffnung dass der Markt wieder zurückkehrt.
Darüber hinaus neigen manche auch dazu, sobald ihr Stopp mehrere Male hintereinander
gelöst wurde, fortan keine Stopps mehr zu platzieren, da sie ein paar Mal zusehen
mussten wie sich der Markt zurück bewegte, nachdem sie aus einem Trade ausgestiegen
waren. Sie entfernen ihre Stopps in dem Glauben, dass das immer so geschehen würde.
Stopps sind aber nun mal dazu da gelöst zu werden und bewahren Sie davor, nicht
mehr als eine zuvor festgelegte Kursbewegung zu verlieren. Der Glaube, dass ein jeder
einzelne Trade gewinnbringend sein müsste, ist ein Irrglaube. Sobald es Ihnen
gelingt mit 3 von 6 Transaktionen Gewinne zu erzielen, ist das schon eine ganze Menge.
Wie also können Sie Geld verdienen, wenn nur die Hälfte Ihrer Transaktionen gewinnbringend
sind? Lassen Sie Ihre Gewinne laufen und sorgen Sie dafür, dass Sie Ihre Verluste so gering
als möglich halten. Dann nämlich, erzielen Sie zwar von der Anzahl her weniger
Gewinntransaktionen, doch die Gewinne die entstehen werden weitaus größer ausfallen
wenn Sie diese nur laufen lassen.
Verlieben Sie sich nicht in einzelne Trades Handeln Sie streng nach Plan. Das ist die oberste Regel die es zu meistern gilt. Ein durchschnittlicher Trader analysiert seine Trades objektiv. Sobald er aber eine Position aufgenommen hat, tendiert er dazu den Markt anders zu beurteilen, in der Hoffnung dass der Markt in seine Richtung zurückkehren werde, anstatt objektiv die verändernden Faktoren zur Kenntnis zu nehmen, die sich vielleicht entgegen der ursprünglichen Analyse gewendet haben. Dieses Phänomen trifft insbesondere dann zu, wenn ein Trade gegen den Trader läuft. Manche Trader tendieren in einer solchen Situation auch dazu, sich in ihre Positionen zu verlieben, was wiederum dazu führt, dass sämtliche Signale ignoriert werden die auf einen Verlust hinweisen. Verwetten Sie nicht das Tafelsilber Tätigen Sie keine Transaktionen über Ihre eigenen Verhältnisse hinaus. Einer der gängigsten Fehler der Tradern widerfährt, besteht auch darin, dass sie ihr Konto zu sehr fordern, indem sie mit einem höheren Volumen handeln als es das Kontoguthaben vernünftigerweise vorsieht. Zudem verhält es sich mit der Hebelwirkung wie mit einem zweischneidigen Schwert. Da für ein Lot eines Währungspaares mit dem 100K Account lediglich USD 1.000 an Margin (Standardeinstellung) für die Dauer eines Trades hinterlegt werden müssen, bedeutet das nicht, dass Trader mit einem Kontoguthaben in Höhe von USD 10.000, gleich 5 oder gar noch mehr Lots handeln müssen. Ein Lot entspricht 100.000 der Basiswährung und muss dementsprechend und nicht als USD 1.000 Investition gehandhabt werden. Viele Trader analysieren ihre Charts richtig und platzieren vernünftige Trades. Manche tendieren aber auch dazu, ihr Konto zu überhebeln indem sie Positionen eingehen die für ihr Kontoguthaben viel zu groß sind. Als Ergebnis dessen werden sie dann leider oftmals dazu gezwungen, aus der Position zum falschen Zeitpunkt auszusteigen. Eine gute Faustregel ist es nicht mehr als mit einem Hebel von 10 zu 1 seiner selbst zu arbeiten, was bedeutet, dass Sie keine Positionen mit mehr als 10% Ihres Kontoguthabens handeln sollten. Bitte bedenken Sie, dass auch Forex Trading nicht einfach ist, da wir sonst alle Millionäre wären. |
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